Wenn wir uns für die Installation einer Überwachungskamera entscheiden, dürfen wir nicht zu impulsiv sein. Um gute Ergebnisse zu erzielen, müssen wir bei der Auswahl der Ausrüstung die richtigen Entscheidungen treffen. Hier finden Sie einen kurzen Überblick über die Aspekte, die bei der Installation einer Überwachungsausrüstung zu berücksichtigen sind.

Was die Wahl der Cloud-Plattform und des Zooms betrifft, kann eine Cloud-Plattform die Drehung der Kamera steuern; Zoom ermöglicht die Steuerung des Ein- und Auszoomens des Kameraobjektivs. Wenn der Überwachungsbereich groß ist, kann das Hinzufügen einer Cloud-Plattform dieses Problem lösen. In praktischen Anwendungen drehen Sicherheitskräfte jedoch nicht immer die Cloud-Plattform oder steuern das Objektiv. Da das Wiedergabevideo dieser Lösung nicht alle Bereiche abdecken kann, werden in vielen Fällen mehrere Kameras verwendet, um alle Bereiche gleichzeitig abzudecken.
Zweitens gibt es Tausende von Überwachungskameras für die Sicherheitsbranche, eine riesige Auswahl und viele von ihnen sind von fragwürdiger Qualität. Daher ist es wichtig, bewährte Produkte zu wählen.
Bei der Farbauswahl können Sie je nach Budget und Bildanforderungen zwischen Schwarzweiß- oder Farbkameras wählen. Schwarzweißkameras sind wirtschaftlicher, während Farbkameras ästhetisch ansprechendere Bilder aufnehmen.
Für die Betrachtung von Überwachungsaufnahmen gibt es in der Regel zwei Methoden: analog oder digital. Analog verwendet einen Monitor, der mehrfach verwendet werden kann und so die Betrachtung erleichtert. Digital nutzt Computertechnologie und sieht über einen Computermonitor, der bis zu 16 bis 32 Kameras überwachen kann.
Die Aufzeichnung des Kameraüberwachungssystems erfolgt ebenfalls entweder analog oder digital. Allerdings sind analoge Methoden inzwischen weitgehend veraltet, da 95 % der Aufnahmen über digitale Videorecorder (DVRs) erfolgen. Die Größe der Festplatte kann anhand der Bedeutung der Überwachungsumgebung und der gewünschten Aufbewahrungszeit der Videodaten bestimmt werden.
Mit der Entwicklung der Computer- und Netzwerktechnologie ist eine Fernüberwachung möglich geworden. Aufgrund von Bandbreitenbeschränkungen werden für die Fernüberwachung typischerweise Netzwerkvideoserver oder Netzwerkkameras verwendet. Die Bandbreitenanforderungen reichen von 300 KB/s bis 1 Mbit/s und es ist eine feste IP-Adresse erforderlich.
Auch auf die Übertragungsverkabelung muss geachtet werden; Ob es sich bei dem Videokabel um ein Glasfaserkabel, ein Netzwerkkabel oder ein drahtloses Kabel handelt, kann sich ebenfalls auf das Kameraüberwachungssystem auswirken.
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